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In der sich schnell entwickelnden Technologielandschaft von heute hat sich Software-as-a-Service (SaaS) als dominantes Modell für die Bereitstellung von Softwareanwendungen für Benutzer etabliert. Die Gründe dafür sind offensichtlich: einfacher Zugang, flexible Preisgestaltung und der Luxus, umständliche Installationen zu vermeiden. Angesichts der zunehmenden Zahl von SaaS-Anbietern, die auf den wettbewerbsintensiven Markt treten, ist Design jedoch zu einem Differenzierungsmerkmal geworden. Ob es sich um intuitive Benutzeroberflächen, fesselnde visuelle Elemente oder nahtlose Benutzererlebnisse handelt, SaaS-Design war noch nie so entscheidend.

Bei JetBase nutzen wir unsere umfassende Erfahrung als Software-Outsourcing-Unternehmen, um unsere Kunden bei der Navigation durch die komplexen Gewässer des SaaS-Designs zu unterstützen. Dieser Artikel beleuchtet die Trends und Best Practices im SaaS-Design für 2026 und die kommenden Jahre, einschließlich Einblicken und Beispielen aus unserer eigenen Arbeit.

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Ein SaaS-Produkt entwerfen: Was ist zu beachten?

Wenn man sich auf die Reise der Entwicklung eines SaaS-Produkts begibt, müssen mehrere Faktoren berücksichtigt werden, um sicherzustellen, dass das Endergebnis sowohl den Geschäftszielen als auch den Benutzerbedürfnissen entspricht.

Den Benutzer verstehen

Der wohl wichtigste Aspekt des SaaS-Designs ist das Verständnis, wer die Endbenutzer sind und was sie benötigen. Führen Sie Umfragen durch, beteiligen Sie sich an Benutzerinterviews und analysieren Sie Daten, um umfassende Benutzer-Personas zu entwickeln. Nur wenn Sie die Benutzer gut kennen, können Sie etwas entwerfen, das wirklich bei ihnen ankommt.

Skalierbarkeit

In der Welt von SaaS ist Skalierbarkeit nicht nur ein technisches Anliegen, sondern auch eine Designherausforderung. Wenn Ihr Produkt wächst, muss das Design flexibel genug sein, um neue Funktionen und Integrationen aufzunehmen, ohne das Benutzererlebnis zu beeinträchtigen. Bei JetBase konzentrieren wir uns oft auf modulare Designelemente, die sich leicht skalieren oder modifizieren lassen, wenn sich das Produkt weiterentwickelt.

Konsistenz

Die Aufrechterhaltung der Konsistenz über alle Touchpoints hinweg stärkt die Markenidentität und sorgt für ein kohärentes Benutzererlebnis. Die Standardisierung von Designelementen wie Farbschemata, Typografie und UI-Komponenten kann erheblich zur Konsistenz beitragen.

Barrierefreiheit

Design mit Blick auf Barrierefreiheit ist nicht nur eine soziale Verantwortung, sondern erweitert auch Ihren potenziellen Nutzerkreis. Die Implementierung barrierefreier Designmerkmale wie Tastaturnavigation und Screenreader-Unterstützung kann wesentlich dazu beitragen, Ihr Produkt inklusiver zu gestalten.

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SaaS-Designtrends für 2026

Mit der Entwicklung der Technologie entwickelt sich auch das Design. Im Jahr 2026 prägen mehrere SaaS-Designtrends die Art und Weise, wie Unternehmen die Produktentwicklung angehen. Diese Trends sind nicht nur ästhetische Entscheidungen, sondern strategische Entscheidungen, die das Benutzererlebnis und die Engagement-Rate tiefgreifend beeinflussen können. Hier ein Blick auf die Trends, die dieses Jahr das Tempo im SaaS-Design vorgeben, basierend auf den Erkenntnissen aus unserer Erfahrung bei JetBase.

Minimalismus und Weißraum

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Das alte Prinzip "weniger ist mehr" hat im modernen SaaS-Design eine neue Bedeutung gefunden. Benutzer werden oft mit Daten, Funktionen und Benachrichtigungen überflutet. Daher kann ein minimalistisches Design, das viel Weißraum verwendet, helfen, die Aufmerksamkeit zu fokussieren und Benutzerinteraktionen zu vereinfachen. Bei JetBase haben wir festgestellt, dass saubere, übersichtliche Oberflächen besonders effektiv sind, um die Benutzerbindung zu verbessern.

Dark Mode

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Der Dark Mode hat sich von einem "coolen Feature" zu einem Standardangebot in den meisten SaaS-Produkten entwickelt. Er bietet den Benutzern nicht nur eine ästhetische Wahl, sondern kommt auch denen zugute, die bei schlechten Lichtverhältnissen arbeiten oder empfindlich auf helle Bildschirme reagieren. Eine Dark-Mode-Option ist mittlerweile fast eine erwartete Funktion, und ihr Fehlen kann auffällig sein.

Mikrointeraktionen

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Subtile Animationen und Mikrointeraktionen werden zu wesentlichen Werkzeugen, um das Benutzererlebnis zu bereichern. Diese kleinen Designelemente können Benutzer anleiten, Feedback geben oder sogar unterhalten. Mikrointeraktionen können alltägliche Aufgaben in angenehme Erlebnisse verwandeln und so die Benutzerzufriedenheit und das Engagement steigern.

Voice User Interface (VUI)

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Da sprachaktivierte Geräte wie Smart Speaker immer häufiger werden, gewinnt die Integration von Voice User Interfaces in SaaS-Produkte an Bedeutung. Sprachbefehle bieten eine Alternative zu herkömmlichen Eingabemethoden und bieten Komfort und Zugänglichkeit für eine breitere Palette von Benutzern.

Gamification

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Die Gamifizierung von Elementen einer SaaS-Anwendung kann das Nutzerengagement dramatisch erhöhen. Elemente wie Punkte, Abzeichen oder Bestenlisten können das Benutzererlebnis angenehmer gestalten und die wiederholte Nutzung und Loyalität fördern. Gamification ist nicht neu, aber ihre Anwendung im SaaS-Design entwickelt sich ständig weiter und expandiert.

Emotionales Design

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Das Verstehen und Gestalten emotionaler Wirkung kann das Benutzererlebnis erheblich verbessern. Durch die richtige Wahl von Farben, Bildern und Inhalten können SaaS-Produkte spezifische emotionale Reaktionen hervorrufen, die zur Markentreue beitragen. Emotionales Design geht über das bloße "Gutaussehen" hinaus; es geht darum, ein unvergessliches und bedeutungsvolles Benutzererlebnis zu schaffen.

KI-gesteuerte Personalisierung

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Fortschritte in KI und maschinellem Lernen haben es einfacher gemacht, personalisierte Erlebnisse anzubieten. Ob es sich um ein maßgeschneidertes Dashboard, angepasste Funktionsempfehlungen oder intelligenten Support handelt, KI-gesteuerte Personalisierung wird zu einer Standarderwartung für SaaS-Benutzer.

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Gängige SaaS-Produktdesign-Standards

Obwohl es wichtig ist, aktuelle Trends zu kennen, kann die Verankerung Ihres SaaS-Designs in etablierten Standards sicherstellen, dass Ihr Produkt sowohl innovativ als auch zuverlässig ist. Diese Standards sind nicht nur Checkboxen zum Abhaken; sie bilden das Rückgrat guten SaaS-Designs. Bei JetBase sind wir fest davon überzeugt, dass diese Designstandards als Grundlage dienen können, auf der trendkonforme, zukunftsorientierte SaaS-Lösungen aufgebaut werden können.

Benutzerzentriertes Design

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Ein benutzerzentrierter Designansatz konzentriert sich in jeder Phase des Designprozesses auf das Verständnis der Bedürfnisse, Einschränkungen und Vorlieben der Endbenutzer. Dies stellt sicher, dass das Endprodukt nicht nur funktional ist, sondern auch ein hervorragendes Benutzererlebnis bietet.

Responsives Design

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Angesichts der Vielfalt der Geräte und Bildschirmgrößen, die Menschen heute verwenden, ist responsives Design keine Option mehr; es ist eine Notwendigkeit. Ihre SaaS-Anwendung sollte ein nahtloses Erlebnis bieten, egal ob sie über einen Desktop, ein Tablet oder ein Smartphone aufgerufen wird.

Intuitive Navigation

Einfache Navigation sollte oberste Priorität haben. Benutzer sollten mühelos finden können, wonach sie suchen. Dies beinhaltet in der Regel gut durchdachte Menüs, übersichtliche Layouts und sichtbare Call-to-Action (CTA)-Schaltflächen.

Farbe und Typografie

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Konsistenz in Farbe und Typografie über Ihre gesamte SaaS-Plattform verbessert die Lesbarkeit und hilft, eine starke Markenidentität aufzubauen. Typischerweise würden Sie Ihr Design auf eine Handvoll komplementärer Farben beschränken und nicht mehr als zwei bis drei Schriftarten verwenden.

Feedback-Schleifen

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Sofortiges Feedback durch Elemente wie Benachrichtigungen, Fortschrittsbalken oder einfache Nachrichten kann die Benutzerzufriedenheit drastisch verbessern. Feedback-Schleifen informieren den Benutzer, ob er eine Aktion erfolgreich abgeschlossen hat oder ob etwas schiefgelaufen ist, und vermeiden so Verwirrung.

Datenvisualisierung

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In SaaS-Anwendungen, insbesondere solchen, die sich mit Analysen oder Berichten befassen, kann die effektive Visualisierung von Daten eine entscheidende Funktion sein. Die Verwendung von Grafiken, Diagrammen und anderen visuellen Hilfsmitteln sollte klar, leicht verständlich und wo möglich interaktiv sein.

Unterstützung für Multi-Tenancy

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Das Design mit Multi-Tenancy im Hinterkopf stellt sicher, dass mehrere Kunden Ihre SaaS-Anwendung sicher und unabhängig nutzen können, oft eine wichtige Überlegung für SaaS-Lösungen auf Unternehmensebene. Bei JetBase haben wir Erfahrung in der Implementierung von Multi-Tenant-Designs, die sowohl robust als auch anpassbar sind.

Mobile-First-Design

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Ein Mobile-First-Ansatz stellt sicher, dass Ihre SaaS-Anwendung für mobile Benutzer optimiert ist, die einen wachsenden Teil des Marktes ausmachen. Obwohl nicht auf jedes SaaS-Produkt anwendbar, kann Mobile-First-Design für die relevanten Produkte einen erheblichen Vorteil bieten.

Internationalisierung und Lokalisierung

Wenn Ihre SaaS-Anwendung wächst, kann sie Benutzer aus verschiedenen Regionen anziehen, die unterschiedliche Sprachen sprechen. Das Design für Internationalisierung und Lokalisierung kann sicherstellen, dass Ihre Anwendung für die Verarbeitung verschiedener Sprachen, Währungen und kultureller Nuancen gerüstet ist.

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Wie entwirft man ein SaaS-Produkt?

Das Entwerfen eines SaaS-Produkts umfasst einen mehrstufigen Prozess, der sich sowohl auf die Funktionalität als auch auf das Benutzererlebnis konzentriert. Egal, ob Sie ein Startup sind, das Ihr erstes Produkt auf den Markt bringt, oder ein etabliertes Unternehmen, das seine bestehenden SaaS-Angebote modernisieren möchte – ein gut geplanter Designprozess kann den entscheidenden Unterschied machen. Hier ist eine Schritt-für-Schritt-Anleitung:

1. Schritt: Marktforschung und Benutzeranalyse

Bevor Sie überhaupt mit dem Skizzieren Ihrer ersten Design-Wireframes beginnen, ist es entscheidend, Ihren Markt und Ihre Benutzer zu verstehen. Führen Sie Umfragen, Interviews und Wettbewerbsanalysen durch, um Ihre Zielgruppe zu definieren, deren Probleme zu verstehen und den einzigartigen Wertversprechen Ihres SaaS-Produkts zu identifizieren.

JetBase-Tipp: Nutzen Sie Analysen und Kundeninterviews, um detaillierte Benutzer-Personas zu erstellen. Diese Personas können Ihre Designentscheidungen während des gesamten Entwicklungsprozesses leiten.

2. Schritt: Die User Journey definieren

Das Abbilden der User Journey ermöglicht es Ihnen, die verschiedenen Kontaktpunkte zwischen dem Benutzer und Ihrem Produkt zu verstehen. Dieser Schritt hilft Ihnen, wichtige Interaktionen zu identifizieren, effiziente Workflows zu entwerfen und Möglichkeiten zu finden, den Benutzer zu begeistern.

JetBase-Tipp: Nutzen Sie Storyboarding oder Flussdiagramme, um die User Journey zu visualisieren. Erwägen Sie die Verwendung kollaborativer Tools, um Stakeholder und Teammitglieder in diesen Prozess einzubeziehen.

3. Schritt: Wireframes und Prototypen erstellen

Sobald Sie die Bedürfnisse Ihrer Benutzer und die Reise, die sie innerhalb Ihres Produkts unternehmen werden, verstanden haben, können Sie mit der Erstellung von Wireframes und Prototypen beginnen. Diese dienen als Blaupause für Ihr SaaS-Design.

JetBase-Tipp: Halten Sie Wireframes einfach und konzentrieren Sie sich auf Layout und Funktionalität. Wechseln Sie zu interaktiven Prototypen, um Benutzerinteraktionen zu testen und frühzeitig Feedback zu erhalten.

4. Schritt: Iterieren und validieren

Nutzen Sie die Prototypen, um Usability-Tests mit tatsächlichen Benutzern oder Stakeholdern durchzuführen. Sammeln Sie Feedback und iterieren Sie das Design bei Bedarf. Ziel ist es, zu validieren, dass Ihre Designentscheidungen den Benutzererwartungen und -bedürfnissen entsprechen.

JetBase-Tipp: Kurze, häufige Testzyklen ermöglichen eine schnelle Iteration und Verbesserung, wodurch Sie schneller zu einem optimalen Design gelangen.

5. Schritt: UI/UX entwickeln

Mit einem validierten Prototypen können Sie die detaillierte Designphase beginnen und sich auf UI/UX-Elemente wie Farbschemata, Typografie und interaktive Elemente konzentrieren. Hier beginnt Ihr SaaS-Produkt visuell zum Leben zu erwachen.

JetBase-Tipp: Verwenden Sie ein Designsystem oder UI-Kit, um die Konsistenz über alle Elemente und Bildschirme hinweg zu gewährleisten.

6. Schritt: Implementieren und testen

Nach Abschluss des UI/UX-Designs arbeiten Sie eng mit den Entwicklern zusammen, um das Design zu implementieren. Diese Phase sollte auch rigorose Tests umfassen, nicht nur auf Bugs und technische Probleme, sondern auch um sicherzustellen, dass das Design originalgetreu umgesetzt wird.

JetBase-Tipp: Eine funktionsübergreifende Kommunikation zwischen Designern und Entwicklern ist entscheidend. Erwägen Sie die Verwendung von Tools, die diese Zusammenarbeit erleichtern.

 
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Wir helfen Ihnen, Ihre User Journey zu überprüfen, zu aktualisieren und neu zu denken.

7. Schritt: Starten und überwachen

Sobald Sie sicher sind, dass das Produkt sowohl die technischen als auch die Designkriterien erfüllt, ist es Zeit für den Launch. Der Designprozess endet hier jedoch nicht; fortlaufende Überwachung und Analysen können wertvolle Einblicke in das Benutzerverhalten und die Präferenzen liefern.

JetBase-Tipp: Sammeln Sie nach dem Start kontinuierlich Daten über Benutzerinteraktionen und seien Sie bereit, iterative Updates vorzunehmen, um das Produkt weiter zu verbessern.

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SaaS-Design: Best Practices

Der Erfolg eines SaaS-Produkts hängt oft von seinem Design ab, das nicht nur bestimmt, wie es aussieht, sondern auch, wie einfach Benutzer ihre Aufgaben erledigen und ihre Ziele erreichen können. Die Anwendung von Best Practices kann Sie auf den Weg zum Designerfolg bringen und sowohl eine hohe Benutzerfreundlichkeit als auch eine starke Benutzerbindung gewährleisten. Hier sind einige SaaS-Design-Best Practices, die Ihre Bemühungen leiten sollen.

Best PracticeBeschreibungJetBase-Tipp
Benutzer-Onboarding priorisierenOptimieren Sie die erste Interaktion, um neue Benutzer über wesentliche Funktionen zu informieren.Verwenden Sie Tooltips, Schritt-für-Schritt-Anleitungen oder kurze Video-Tutorials, um Benutzer während des Onboarding-Prozesses zu unterstützen.
Intuition schaffenStellen Sie sicher, dass das Design intuitiv ist und gängige Aufgaben leicht zu finden und auszuführen sind.Usability-Tests sind von unschätzbarem Wert, um ein intuitives Design zu gewährleisten. Verwenden Sie A/B-Tests, um Oberflächenelemente zu verfeinern.
Fokus auf FunktionalitätObwohl Ästhetik wichtig ist, sollte Funktionalität Ihr Hauptaugenmerk sein.Überprüfen und bereinigen Sie regelmäßig Funktionen, die nicht verwendet werden oder keinen signifikanten Mehrwert bieten, um sich auf Kernfunktionen zu konzentrieren.
Für Skalierbarkeit entwerfenErstellen Sie ein flexibles Design, das Wachstum bei Funktionen und Benutzerbasis berücksichtigen kann.Verwenden Sie eine modulare Designstrategie für die einfache Ergänzung neuer Funktionen oder Änderungen an bestehenden.
Konsistenz bewahrenHalten Sie Konsistenz bei Designelementen wie Farben, Schriftarten und UI-Komponenten.Verwenden Sie einen Styleguide oder ein Designsystem, um die Konsistenz über verschiedene Teile der Anwendung hinweg zu gewährleisten.
Feedback-Mechanismen implementierenErmöglichen Sie Benutzern, innerhalb der Anwendung einfach Feedback zu geben.Handeln Sie auf Benutzerfeedback und machen Sie es zu einem Teil Ihres iterativen Designprozesses.
Planung für mobilen ZugriffStellen Sie sicher, dass das Design reaktionsfähig ist, um eine hochwertige Erfahrung auf mobilen Geräten zu bieten.Testen Sie rigoros auf mehreren Geräten und Bildschirmgrößen, um ein nahtloses mobiles Erlebnis zu gewährleisten.

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Zusammenfassung

Die Welt von SaaS ist hart umkämpft, und ein gut gestaltetes Produkt kann Ihr Ticket sein, um sich in einem überfüllten Markt abzuheben. Wie wir besprochen haben, ist SaaS-Design eine komplexe Mischung aus dem Verständnis der Benutzerbedürfnisse, dem Verfolgen aktueller Designtrends und der Einhaltung bewährter Designstandards. Ziel ist es, nicht nur ein visuell ansprechendes Produkt zu schaffen, sondern eines, das ein nahtloses, intuitives Benutzererlebnis bietet, das klare Geschäftsziele erfüllt.

Durch die Einhaltung von Best Practices, die Fokussierung auf den Benutzer und das Bleiben auf dem Laufenden über aktuelle Designtrends sind Sie gut gerüstet, um ein SaaS-Produkt zu entwickeln, das nicht nur Ihren Benutzern gut dient, sondern Ihnen auch einen Wettbewerbsvorteil verschafft.

Wenn Sie sich auf ein neues SaaS-Projekt einlassen oder ein bestehendes überarbeiten möchten, steht Ihnen JetBase in jeder Phase zur Seite, von der ersten Forschung und dem Design über die Entwicklung bis hin zum Support nach dem Start. Kontaktieren Sie uns noch heute für eine kostenlose Beratung. Mit unserer Expertise und Erfahrung können wir Ihnen helfen, die Komplexität des SaaS-Produktdesigns zu meistern und sicherzustellen, dass Ihr Produkt nicht nur gut gestaltet, sondern auch von Ihren Benutzern geliebt wird.

Vielen Dank fürs Lesen, und auf das Design des nächsten großen Dings im SaaS-Bereich!

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Häufig gestellte Fragen

  • Was sind die Kernprinzipien guten SaaS-Designs?

    Was sind die Kernprinzipien guten SaaS-Designs?

    Die Kernprinzipien guten SaaS-Designs umfassen einen benutzerzentrierten Ansatz, intuitive Navigation, responsives Design und einen Fokus auf Funktionalität. Diese mit aktuellen Trends in Einklang zu bringen, kann Ihnen helfen, ein Produkt zu schaffen, das sowohl innovativ als auch benutzerfreundlich ist.

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    Was sind die Kernprinzipien guten SaaS-Designs?

    Die Kernprinzipien guten SaaS-Designs umfassen einen benutzerzentrierten Ansatz, intuitive Navigation, responsives Design und einen Fokus auf Funktionalität. Diese mit aktuellen Trends in Einklang zu bringen, kann Ihnen helfen, ein Produkt zu schaffen, das sowohl innovativ als auch benutzerfreundlich ist.

  • Wie geht JetBase beim SaaS-Design vor?
  • Ist mobile Responsivität wirklich wichtig für SaaS-Produkte?
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